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Mit Mitteln aus dem City-Konjunkturprogramm wurde in Hanau nun das 60. Projekt erfolgreich abgeschlossen – mit bisher beachtlicher Hebelwirkung an angestoßenen privaten Investitionen.
Mit Mitteln aus dem City-Konjunkturprogramm wurde in Hanau nun das 60. Projekt erfolgreich abgeschlossen – mit bisher beachtlicher Hebelwirkung an angestoßenen privaten Investitionen.
Die Qualität der Innenstadt zu stärken, ist erklärtes Ziel des City-Konjunkturprogramms (CKP), das 2011 mit Unterstützung der ProjektStadt eigens für Hanau konzipiert wurde. Der Clou dabei: Erstmals können so öffentliche Mittel in nennenswerter Höhe in private Maßnahmen fließen. Sie setzen sich aus Bund-Länder-Zuschüssen des Programms „Lebendige Zentren“ und städtischen Geldern zusammen. Bis zu 40 Prozent der förderfähigen Kosten können Eigentümer und Gewerbetreibende für die Fassadensanierung erhalten. Voraussetzung hierfür ist eine Architektenplanung, außerdem müssen die CKP-Richtlinien sowie das Leitbild zur Fassadengestaltung der Gebrüder-Grimm-Stadt eingehalten werden. Antragsberechtigt sind die Eigentümer der Liegenschaften im Fördergebiet wie auch Geschäftsleute und Ladenbesitzer, die im Einvernehmen mit dem Immobilienbesitzer handeln.
Das Europa Haus in Hanau erstrahlt in neuem Glanz. Foto: NHW
Das Europa-Haus vor der Fassadensanierung. Foto: NHW.
Aufwertung der Innenstadt
Insgesamt 1,3 Millionen Euro sind bislang in 60 abgeschlossene und fünf laufende Projekte geflossen, die alle die Qualität der Innenstadt deutlich aufwerten und weiterentwickeln. Hausbesitzer und Geschäftseigentümer investierten zusätzlich 11,6 Millionen Euro, um ihre Immobilien attraktiver zu gestalten. „Lohnender lassen sich Zuschüsse kaum einsetzen“, bestätigt Hanaus Oberbürgermeister Claus Kaminsky. Aufgrund des großen Erfolgs hat der Magistrat im November 2019 beschlossen, das Programm bis 2022 zu verlängern. „Die Brüder-Grimm-Stadt hat sich mit dem City-Konjunkturprogramm in Fachkreisen inzwischen landesweit einen Namen gemacht, denn der Hebel wirkt gewaltig“, betont Marion Schmitz-Stadtfeld, Leiterin des Bereichs Integrierte Stadtentwicklung der ProjektStadt.
Leuchtturmprojekte mit Strahlkraft
„Mit dem City-Konjunkturprogramm haben wir private Investitionen genau dort in der Innenstadt ausgelöst, wo sie die Geschäftslagen und die Einkaufsatmosphäre spürbar aufwerten“, resümiert André Fries, für die Projektsteuerung verantwortlicher Projektleiter der ProjektStadt. Zudem zeigt die Erfahrung, dass Leuchtturmprojekte in einzelnen Straßenzügen oft wie ein Katalysator wirken und weitere Eigentümer nachziehen. Das 60. Projekt, das „Europa Haus“ in der Nürnberger Straße, das nun in neuem Glanz erstrahlt, wird möglicherweise eine weitere Initialzündung sein.
Hanau hat sich mit dem City-Konjunkturprogramm landesweit einen Namen gemacht,
denn der Hebel wirkt gewaltig.
Mittel aus dem City-Konjunkturprogramm flossen auch in das Kammgebäude, das die NHW restauriert und energetisch saniert hat. Foto: Walter Vorjohann.
Preisverdächtige Modernisierung
Unter den 60 abgeschlossenen Projekten befindet sich auch das Kammgebäude am Freiheitsplatz, das zum Bestand der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte l Wohnstadt gehört. Es ist ein herausragendes Beispiel der Baukultur der 50er Jahre und gilt aus städtebaulicher sowie architektonischer Sicht als identitätsstiftende Stilikone des modernen Wiederaufbaus nach dem Krieg. Für rund drei Millionen Euro hatte Hessens größte Wohnungsgesellschaft dieses Juwel weitgehend originalgetreu restauriert und energetisch saniert. Die behutsame Modernisierung trug dem Kammgebäude sogar eine Nominierung für den Hessischen Denkmalschutzpreis 2017 ein.
Offizieller Abschluss des 60. CKP-Projekts (v. l. n. r.): André Fries (ProjektStadt), Ulrich Heitzenröder (Architekt), Michael Kildau (Stadt Hanau), Familie Belk (Miteigentümer Europa Haus), Marion Schmitz-Stadtfeld (ProjektStadt), Martin Bieberle (Stadt Hanau), Jehona Qerimi (ProjektStadt) und Rainer Meininger, zuständig für die Vermietung der Ladenzone im Europa Haus. Foto: Stadt Hanau.
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